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Foto #465: Was auf dem Land nicht alles passiert

Lamborghini Huracan grün Geschwindigkeit

An diesem Tag ist ein sehr großer Traum von mir in Erfüllung gegangen. Wer diesen Blog schon etwas länger liest oder aus Freude an der Sache alle Beiträge durchgelesen hat weiß ja dass ich ein ziemlicher Auto Fanatiker bin, das ist wirklich meine große Leidenschaft. Ich habe noch nie ein Auto getroffen das ich überhaupt nicht gemocht habe. Sogar einem Smart Fortwo kann ich noch etwas abgewinnen. Ich meine, der hat Schaltwippen! Aber an diesem Tag bin ich keinen Smart Fortwo, sondern einen Lamborghini Huracan gefahren, was ich wenn ich das jetzt so schreibe selbst noch nicht glauben kann. Das war mit Abstand das Schönste was ich je in meinem Leben gemacht habe, es gibt einfach nichts besseres als mit so einem wunderschönen Auto durch einen Tunnel zu heizen. Dieses Foto drückt das Fahrgefühl wirklich gut aus. Schnell ist er, und nervös. Und eine echte Schönheit.

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Foto #436: Deswegen der Aufpreis

Lamborghini Aventador vorne schwarz weiß Auto Fotografie

Ich hatte letztens eine Erkenntnis. In diesem Bild sehen wir einen Lamborghini Aventador. Der kostet 303.450 Euro. Das mag auf dem ersten Blick sehr viel und total überzogen erscheinen, aber durch meine Erkenntnis weiß ich endlich wie dieser hohe Preis zustande kommt und ich finde ihn daher durchaus gerechtfertigt. Ich bin letztens weil es nachts war und keine anderen Parklätze mehr frei waren in eine sehr enge Parklücke reingefahren. Das ging eigentlich ganz gut, jedoch bin ich dann nicht mehr aus meinem Auto rausgekommen. Also musste ich woanders parken. Mit Flügeltüren wäre das allerdings kein Problem gewesen. Da wäre ich souverän ausgestiegen. Und genau deswegen ist der Preis des Lamborghini Aventadors fair und gerechtfertigt, weil er die außerordentlichen Fähigkeiten für enge Parklücken inbegriffen hat. Überlegt doch mal, wie schnell sich diese Anschaffung rechnet. Ich bin wohl 400 Meter weitergefahren für die andere Parklücke. Ich verbrauche ca. 9 Liter Sprit auf 100 Kilometern. Das heißt dabei habe ich 0,036 Liter Sprit verbraucht. Legen wir einen Spritpreis von 1,14 Euro zugrunde, dann habe ich dabei 4,104 Cent verloren. Das heißt nach lediglich 7,399 Millionen Parkmanövern hat sich der Preis eines Lamborghini Aventador bereits gerechnet! Geht man davon aus, dass man damit jeden zweiten Tag eine sonst zu enge Parklücke meistern kann, dann rechnet sich diese Investition schon nach 40.544 Jahren! Aber das ist nicht alles, nein nein. Der Lamborghini Aventador ist so flach, dass er auch unter Parkschranken durchfahren kann. Nie mehr für das Parkhaus bezahlen also! Angenommen man ist öfters ind er Stadt und zahlt pro Woche 10 Euro für das Parkhaus, dann rechnet sich die Investition sogar schon nach 583,557692 Jahren! Mit ein wenig Glück ist das dann ein Freitag und man kann das am Wochenende ausgiebig feiern! Echte Sparfüchse kaufen sich also einen Lamborghini Aventador, das ist doch klar!

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Foto #384: Auf wiedersehen mein Freund

Lamborgini Huracan Hinten vos essen motor show_readytoupload

Eigentlich ist dieses Foto ja etwas schönes, denn hier ist ein Lamborghini zu sehen und Lamborghinis sind etwas schönes. Es ist aber leider ein trauriges Foto für mich, denn das ist das letzte Foto das meine gute alte Kamera gemacht hat. Danach hat sie den Geist aufgegeben. Das macht mich schon traurig, denn so viele Fotos, so viele Erlebnisse und so viele Erinnerungen habe ich mit dieser Kamera festgehalten. Bis auf wenige Ausnahmen auch so gut wie alle Fotos auf diesem Blog. Ich bin meiner Kamera aber auch nicht böse, so wie man sich manchmal darüber aufregt wie schnell Sachen kaputt gehen. Ich kann es zum Beispiel nicht nachvollziehen, dass der Kundenservice einer Militäruhr mir erzählt dass das Fahren auf einem holprigen Radweg kein normaler Anwendungsfall ist und deshalb die Garantie nicht greift. Ernsthaft? Die Uhr soll den Rückstoß von Gewehren und Kampfeinsätze aushalten aber scheitert an einem Radweg in einer norddeutschen Provinzstadt? .Nein, meine Kamera darf ruhig kaputt sein. Ich habe sie wirklich benutzt, eigentlich habe ich sie so behandelt wie eine Kamera behandelt werden will. Ich hab nicht gezählt wie viele Fotos ich mit ihr gemacht habe, aber wenn ich das grob überschlage kommen wir wohl irgendwo zwischen 50.000 und 100.000 raus. Ich habe Fotos bei Schnee, Regen, unter Minus 20 Grad und in der prallen Sonne bei über 40 Grad gemacht. Ich habe minutenlang Serienaufnahmen auf der Nordschleife gemacht und minutenlange Belichtungszeiten in der Nacht durchgezogen.  Ich habe mit der Zeit diese komische Gummiabdeckung über dem Sucher verloren und ihren Geruch mit insgesamt 2 Packungen Espressobohnen neutralisiert, nachdem sie durch die Tatsache dass ich in den Staaten in einem Raucherhaushalt gelebt habe, etwas muffig war. Ich habe viel erlebt mit meiner Kamera und ich werde sie immer als meinen guten und treuen Freund und Begleiter in Erinnerung behalten. Bald werde ich mir ihren noch ganz kleinen, jungen und knuffigen Bruder anschaffen, der gerade erst zur Welt gekommen ist. Ich werde auch ihm ein wundervolles Kameraleben ermöglichen und schöne Motive vor Augen führen. Auf ein neues.

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Foto #250: Arsch

Lamborghini Gallardo hinten_readytoupload

 

Arschbilder gehören zwar normalerweise auf Instagram, aber Normen sind ja da um gebrochen zu werden, weswegen ich auch immer einen 2 Zentimeter dicken Streifen von meinen Blockblättern abschneide, sodass ich DINA 4,2 Blätter habe. Ich mag’s halt individuell.